SIRENENWARNSYSTEM

Flächendeckendes Warnsystem

Bei Katastrophen und großen Schadenereignissen eine Gefährdung der Bevölkerung zu begrenzen oder gar zu vermeiden, hat die Stadt Mönchengladbach in den vergangenen Jahren im gesamten Stadtgebiet ein Sirenenwarnsystem aufgebaut.
Das Sirenenwarnsystem besteht aus einer großen Anzahl modernster elektronischer Hochleistungssirenen, welche beinahe flächendeckend im Stadtgebiet installiert sind. Bei außergewöhnlichen Gefahrensituationen, wie zum Beispiel der Schadstoffaustritt aus einem Chemiewerk oder auch ein Großbrand mit massiver Rauchentwicklung, kann die Mönchengladbacher Bevölkerung in kürzester Zeit äußerst effektiv gewarnt und über die bevorstehende Gefahr informiert werden.

Verhaltensregeln

Ruhe bewahren!

Suche ein Gebäude oder Deine Wohnung auf!

Schließe Fenster und Türen!

Schalte Klima- und Lüftungsanlagen ab!

Schalte sofort das Radio (Radio 90,1 auf UKW 90,1 oder WDR 2 auf UKW 99,2) ein!

Beachte die Informationen auf www.moenschengladbach.de oder in den sozialen Medien!

Handy beachte (Warn App NINA)

Informiere Nachbarn, Freunde und Verwandte!

Wähle den Notruf 112 und 110 nur im berechtigten Notfall um eine Überlastung des Telefonnetzes zu verhindern!

Sirenensignale

Warnung

1 Minute
Gefahr, Radio einschalten

Entwarnung

1 Minute
Gefahr ist vorüber

Freiwillige Feuerwehr

1 Minute, 2 mal unterbrochen
Alarmierung Freiwillige Feuerwehr

Probealarm am jeden 1 Samstag im Monat

Die Feuerwehr führt jeden ersten Samstag im Monat um 12 Uhr einen Probealarm durch. An 33 Standorten gehören die Sirenentests schon zur Routine.

Die Sirene für Jedermann: NINA-App

Die Warn-App NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) warnt Euch per Push-Benachrichtigung vor Gefahren und Katastrophen in der Nähe.

Neben Warnmeldungen, beispielsweise bei Großbränden oder Schadstoffaustritten, werden auch Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und Hochwasserinformationen empfangen. Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps helfen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten.

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